Gesundheit

Welt-Parkinson-Tag: Er rückt die Krankheit in den Blick

Er ist nicht neu. Bereits seit zwei Jahrzehnten findet der Welt-Parkinson-Tag am 11. April statt. Dieser Tag soll die neurologische Erkrankung in den Blickpunkt rücken, auf Probleme von Betroffenen und Angehörigen aufmerksam machen. Gewidmet wurde dieser Tag dem englischen Arzt James Parkin-
son. 1817 machte der Mediziner erstmals in einem Aufsatz auf die Symptome der Krankheit aufmerksam. Sie sind vielfältig, wie Thomas Krüger, Chefarzt der Klinik für Neurologie, weiß.  (mehr …)

Unterstützung bei AMEOS beendet: „Wir werden unsere Alltagshelfer sehr vermissen“

Bestellungen einsortieren, Patiententransporte übernehmen, Essensversorgung bereitstellen: Das sind nur einige der zahlreichen Aufgaben, bei denen die Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillon 413 aus Torgelow die Pflegekräfte der AMEOS Klinika Anklam und Ueckermünde in den letzten Wochen unterstützt haben. „Die Bundeswehrsoldaten waren uns bei unserer täglichen Arbeit eine große Hilfe. Wir sind ihnen für ihre Unterstützung sehr dankbar“, sagt Danica Höft, die Pflegeadministratorin der Klinik für Chirurgie und Orthopädie in Ueckermünde.  (mehr …)

AMEOS Klinikum Anklam unterstützt Landkreis bei Schuleingangsuntersuchungen

Im Rahmen eines neuartigen Modellprojektes unterstützt das AMEOS Klinikum Anklam den Landkreis Vorpommern-Greifswald bei der Durchführung der Schuleingangsuntersuchung. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt führen Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin des Krankenhauses die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen bei Kindern vor dem Einschulungstermin durch. „Hier übernimmt das AMEOS Klinikum Anklam mit seiner pädiatrischen Fachabteilung die Verantwortung bei einer wichtigen Aufgabe im öffentlichen Gesundheitsdienst“, sagt Stephan Freitag, Regionalgeschäftsführer AMEOS Nord.  (mehr …)

„HerzCheck“-Truck steht wieder am AMEOS Klinikum Ueckermünde

Seit Anfang der Woche parkt der „HerzCheck“-Truck mit dem mobilen MRT wieder auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Ueckermünde. „HerzCheck“ ist ein gemeinsames Projekt der AOK Nordost, dem HaffNet und der AMEOS Klinika in Vorpommern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, eine Herzinsuffizienz bei Patientinnen und Patienten mit Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und so die Prognose und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Der Untersuchungswagen steht den angemeldeten Patienten noch bis zum 25. Februar zur Verfügung. Zudem ist auch im März ein Aufenthalt des „HerzCheck“-Trucks am AMEOS Klinikum Ueckermünde geplant.

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„Herzcheck“-Truck kommt erneut ans Ueckermünder Klinikum

Das Projekt „Herzcheck“, eine gemeinsame Aktion der AOK Nordost, dem HaffNet und der AMEOS Klinika in Vorpommern, geht in die zweite Runde. Ab kommenden Montag, 17. Januar, steht der „Herzcheck“-Trailer mit dem mobilen MRT erneut auf dem Gelände des AMEOS Klinikums in Ueckermünde. Der Truck wird bis zum 28. Januar 2022 auf dem Gelände verbleiben. Weitere Aufenthalte in diesem Jahr sind geplant.  (mehr …)

Ueckermünde: Projekt „Herzcheck“ am Klinikum erfolgreich gestartet

Der HerzCheck-Trailer mit einem mobilen MRT hat zum ersten Mal auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Ueckermünde eingeparkt. Dieser Untersuchungstruck ist ein gemeinsames Projekt von „HerzCheck“, der AOK Nordost und dem Ärztenetz HaffNet. In den ersten zwei Wochen im Dezember ließen über 50 Patientinnen und Patienten eine Herz-Untersuchung vornehmen. Das ist eine sehr gute Auslastung des MRT bestätigte Karolina Wedler vom Herzcheck-Team. Das gelang vor allem durch die gute Vorbereitung der teilnehmenden niedergelassenen Haus- und Fachärzte. (mehr …)

Schlaganfall: Jede Minute zählt!

Am 29. Oktober, also heute, ist Weltschlaganfalltag. Ihm zum Anlass sei noch einmal deutlich gemacht: „Jeder Schlaganfall ist ein Notfall – 112!“, lautet der Leitsatz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Diesem schließen sich auch die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für Schlaganfallpatienten und Angehörige beim DRK-KV Uecker-Randow e.V., kurz SHG Schlaganfall Torgelow, ausdrücklich an. Bei einem Schlaganfall kommt es auf jede Minute an, um Hirnzellen zu retten und Funktionen zu erhalten. (mehr …)

Die Angst vor Stürzen im Alter

Wenn Kinder hinfallen, ist das nicht schön, gehört aber zum Heranwachsen dazu. Vergießt so mancher Knirps auch mal dicke Kullertränen, die zumeist eher auf den Schock als auf eine ernsthafte Verletzung zurückzuführen sind, richten Kinder gewöhnlich  ihr Krönchen und stehen schnell wieder auf den eigenen Füßen. Nicht jedoch im Alter, sagt Dr. Juliane Brunk, Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie. (mehr …)