Die GWW-Coaches Alexander Lemke (links) und Thorsten Bergin.

Mit StartKlar zurück in den Job – praxisnah, individuell, erfolgreich

Neue berufliche Perspektiven eröffnen und Menschen nachhaltig in Arbeit bringen – dafür steht das Integrationsprojekt „SKL – StartKlar“. Durchgeführt von der GWW in Kooperation mit dem Jobcenter Vorpommern-Greifswald, wird die Maßnahme aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und durch das Jobcenter kofinanziert. Im gesamten Projektzeitraum,  jeweils ein Förderjahr,  erhalten mindestens 60 Teilnehmende die Chance, in diese Maßnahme einzusteigen.

Die Teilnehmenden sind zwischen 18 und über 60 Jahre alt. Sie kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten und profitieren sowohl von der Erfahrung der Coaches Thorsten Bergin und Alexander Lemke als auch vom umfangreichen Netzwerk der GWW. Im Mittelpunkt der Maßnahme stehen der Aufbau von Tagesstruktur, die Stärkung beruflicher, sozialer und persönlicher Kompetenzen sowie die praxisnahe Erprobung in geeigneten Arbeitsbereichen. Ziel ist die nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt.

Projektleiterin Ines Redlin dankt den Coaches für ihr Engagement: „Sie leisten bereits über viele Jahre einen tollen Job und haben immer wieder individuelle Ideen, um die Teilnehmenden, die einen Job suchen, zu vermitteln.“ Coach Bergin ergänzt: „Dazu wird jeder abgeholt, wo er steht. Wir verstehen uns als Brückenbauer in den ersten Arbeitsmarkt – ob das erfolgreich ist, hängt letztlich auch von jedem Teilnehmenden selbst ab.“

Die Maßnahme wird individuell auf die Lebenssituation der Teilnehmenden abgestimmt. Sie erhalten Unterstützung bei der Berufswahl, beim Erkennen neuer Chancen, beim Training grundlegender Anforderungen im Berufsleben und beim Aufbau digitaler Kompetenzen für den Alltag. Die GWW begleitet die Teilnehmenden praxisnah, zielgerichtet und wohnortnah, um ihnen Klarheit, Selbstvertrauen und Perspektiven zu geben.

„Ein Dankeschön geht an die Mitarbeiter des Jobcenters für die jahrelange gute Zusammenarbeit“, lobt Projektleiterin Ines Redlin. 

Text/Foto: U. Hertzfeldt

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