AMEOS Klinika in Vorpommern heben Besuchsstopp auf

Aufgrund der abnehmenden Corona-Inzidenzwerte im Landkreis Vorpommern-Greifswald können die Patienten seit dem 25.5.2021 wieder Besuch empfangen. Damit endet ein mehrere Monate andauernder Besuchsstopp in den AMEOS Klinika Anklam und Ueckermünde.

„Wir freuen uns mit unseren Patient*innen und ihren Angehörigen, dass wieder etwas Normalität in den Klinikalltag zurückkehrt. Grundsätzlich sind Besucher herzlich willkommen, denn sie unterstützen die Patient in ihrem Genesungsprozess und verkürzen so manche Wartezeit“, heißt es von der Klinik-Leitung.

Dennoch müssen für den Besuch im Krankenhaus immer noch strenge Regeln beachtet werden. So darf nur ein vom Patienten festgelegter Besucher  während des gesamten Aufenthaltes auf die Station – vorausgesetzt er oder sie ist vollständig geimpft, genesen oder getestet. Die Nachweise (Impfpass, Bescheinigung vom Landesgesundheitsamt oder ein Antigentest einer offiziellen Teststelle, das nicht älter als 24 Stunden sein darf), müssen vorgelegt werden.

Für den Besuch gelten vorerst feste Besuchszeiten in AMEOS Klinika:

9.30 – 11.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr.

Die Besucher können sich nur im Patientenzimmer aufhalten und müssen eine FFP-Maske tragen. Mit diesen Maßnahmen werden die Patienten und Mitarbeiter weiterhin geschützt. An den Regelungen für Begleitpersonen auf der Geburtsstation im Klinikum Anklam ändert sich vorerst nichts. Die Väter können nach einem negativen Testergebnis auf der Station mit aufgenommen werden.

„Das coronabedingte Besuchsverbot ist für Angehörige unserer Patientinnen und Patienten eine schwierige Situation gewesen“, berichtet Nadja Reichau, verantwortlich fürs Kooperationsmanagement. Sie hat sich in den vergangenen Monaten beinahe rund um die Uhr um deren Anliegen hinsichtlich des Besuchsstopps gekümmert. „Wir haben in besonderen Härtefällen immer Ausnahmen ermöglicht, aber viele Patienten haben den Besuch ihrer Liebsten in dieser Zeit auch schmerzlich vermisst. Deshalb möchten wir allen für die nicht immer einfache Einhaltung der strengen Regeln und das Verständnis für diese Maßnahmen herzlich danken“, betont Nadja Reichau.

Letztlich habe dies dabei geholfen, besonders schutzbedürftige Menschen vor der Gefahr infiziert zu werden, zu bewahren. Auch weiterhin gelte es, die aktuellen Hygienekonzepte- und Abstandsregeln einzuhalten, damit wir den hart erkämpften Stand nicht wieder verlieren. „Wir alle hoffen, dass die Inzidenzzahlen weiter fallen und somit auch weitere Lockerungen für Besuche möglich sind“, sagt Nadja Reichau.

Der Trend fallender Infektionszahlen ist auch in den AMEOS Klinika Ueckermünde und Anklam sichtbar angekommen. Aktuell werden im AMEOS Klinikum Anklam keine Covid-19-Patienten behandelt. Im AMEOS Klinikum Ueckermünde sind es derzeit sechs Patient.

PM AMEOS / Foto: HAFF media

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